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Das bunte Kamel: Eine musikalische Reise durch ...
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Eines schönen Morgens irgendwo im Orient macht sich das Kamel auf, um die Welt kennenzulernen. Es wird ein ereignisreicher Tag: Im Trubel des Bazars, bei einer Wanderung auf schneebedeckte Berggipfel und auf einem fröhlichen Familienfest mit Tanz und Musik gibt es viel zu entdecken und zu bestaunen. Einfühlsam und humorvoll nimmt Marko Simsa seine Zuhörer mit auf eine spannende musikalische Reise und vermittelt spielerisch Wissen über die Menschen, die Kultur und das Leben in den arabischen und persischen Ländern. Inhalt: Ein Anfang mit Musik: "Samai Nahawand", Eines Morgens irgendwo im Orient, Dromedar und Trampeltier, Zurück zu unserer Geschichte: Eines Morgens..., "Wahida" (Musik), "Ich gehe unsere Welt entdecken!", Der große Bazar im Libanon, Was es hier alles zu kaufen gibt! Der Teppichhandel, "Heli Gan" In den hohen Bergen Irans (Musik), "Table Bozorgam Khili Ghashange" (Musik), Oben auf dem Gipfel, Die Geschichte vom Mond, der in den Teich gefallen ist, Am Fluss, Die neuesten Nachrichten im nächsten Dord, Beim großen Picknick in Syrien, "Tik Tik Tik" (Musik), Es wird getanzt, "Asmar", Eines schönen Abends irgendwo im Orient, "Asmar" - Zugabe, Die Instrumente. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Marko Simsa. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/jumb/001255/bk_jumb_001255_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 14.08.2020
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Quadro Nuevo - Sommerkonzert 2020
21,50 € *
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Quadro Nuevo - musikalische Wanderer zwischen den (Klang-)Welten Sonntag, 13.09.2020 Beginn: 19 Uhr (Einlass: 18 Uhr) Sydney, Ottawa, Kuala Lumpur, New York, Seoul und immer wieder quer durch Europa bis nach Neustadt an der Aisch: Das international erfolgreiche Quartett ?Quadro Nuevo? macht am 13. September 2020 in der NeuStadtHalle am Schloss Station. Die Musiker mit Wurzeln in Oberbayern touren seit 1996 unermüdlich durch die Welt und gaben dabei mehr als 3000 Konzerte. Jetzt hat der Förderkreis ?pro musica? gemeinsam mit dem Weltladen Neustadt und der Stadt Neustadt a.d. Aisch Quadro Nuevo zum Sommerkonzert nach Westmittelfranken geholt. Saxophon, Trompete, Klarinette, Mandoline, Kontrabass, Perkussion, Akkordeon, Bandoneon, Salterio oder Piano - die musikalische Bandbreite von Mulo Francel, Andreas Hinterseher, D.D. Lowka und Chris Gall ist groß. Elemente aus Jazz und Swing, Balladen und waghalsige Improvisationen, Melodien aus dem alten Europa, dem Orient oder aus Südamerika verdichten sich in ihrem Repertoire zu märchenhaften Klangfabeln. Diese erzählen vom Vagabundenleben, von den Erfahrungen und Begegnungen auf der großen Reise des Lebens, von kleinen Zufällen und großen Momenten. Das mit namhaften Musikpreisen wie dem ?Echo? ausgezeichnete Quartett spielte auf zahlreichen renommierten Festivals wie etwa dem Montreal Jazz Festival, der Internationalen Jazzwoche Burghausen, dem Rheingau Musikfestival, den Meraner Musikwochen oder dem Ollinkan-Festival Mexico City. Die CDs von Quadro Nuevo erhielten den Deutschen Jazz Award, kletterten in die Top Ten der Jazz- und Weltmusik-Charts und wurden mit dem Europäischen Phonopreis ?Impala? ausgezeichnet Immer unterwegs hat das Instrumental-Quartett eine ganz eigene Sprache der Tonpoesie entwickelt, die nicht in gängige Genre-Schubladen gepresst werden kann. Sie ist geprägt von der leidenschaftlichen Liebe zum Instrument und von höchster Spielfreude. Selten hat man erlebt, dass Musik mit so viel Spannung, Verve und Einfühlungsvermögen in fremde Kulturen dargeboten wird.

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 14.08.2020
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Orient Occident - Weltmusik Konzert
13,50 € *
zzgl. 5,95 € Versand

Mit dieser Sensibilität, Vielfalt und Klarheit in Klang und Inhalt hebt Mala Isbuschka das Genre Weltmusik auf ein Niveau, bei dem die teils abgedroschen präsentierten, aufs Eingängige zielenden und letztlich banalen Ergebnisse anderer Bands einfach nicht mehr zählen. (Gießener Anzeiger) Das junge Weltmusik Ensemble Mala Isbuschka entführt den Zuhörer auf eine musikalische Reise durch ferne Länder. Das Quartett interpretiert traditionelle Musik aus dem Orient und Occident auf eine so sensible und berührende Weise, dass sie jeden verzaubert. Vier Musiker, mehr als fünfzehn Musikinstrumente und Lieder aus zwanzig verschiedenen Ländern in einem Konzert? Klingt beeindruckend und genauso wirkt es auf das Publikum. Allein der Bandgründer Markus Wach wechselt zwischen mehr als acht Zupf- und Streichinstrumenten am Abend. Die meisten von ihnen sind alt und exotisch, teilweise antik und selbst restauriert. Einige der Instrumente klingen so außergewöhnlich, dass man den Zuhörern das Staunen am Gesicht ablesen kann: zum Beispiel, wenn der Musiker die afghanische Laute Rubab mit zwanzig Saiten nimmt und ein bewegendes Intro darauf improvisiert. Die Geigerin Daria Khoroshilova spielt manche Stücke auf dem orientalischen Geigenvorfahren Rebec, dessen besonderer Klang den Melodien einen authentischen Charakter verleiht. Lena Heinrich bereichert die Musik gefühlvoll auf dem Akkordeon oder mit den Borduntönen der indischen Shrutibox. Auf unterschiedlichsten Perkussioninstrumenten legt Moritz Weissinger ein rhythmisches Fundament, mal ganz fein auf der Doumbek, mal ziemlich vordergründig auf der iranischen Trommel Daf. Perlende Melodien und fesselnde Rhythmen gleiten von einem Instrument zum Anderen, verflechten sich mit Improvisationen und erschaffen ein wunderbares Hörerlebnis. Von den Klängen dieser Musik umgeben, kann man die Augen schließen und von fernen Welten träumen. Mal erscheinen Bilder eines orientalischen Basars: Marktstände in einer fremden Stadt, bunte Kleider, Gerüche exotischer Gewürze in der Luft. Beim nächsten Lied klingen die Töne wie aus den unbekannten Tiefen der Fjorde, die Melodien malen Bilder von rauen Bergen und dunklen Wäldern des Nordens. Die Musiker lieben ihre Musik und spielen mit sichtbarer Begeisterung, die sich auf die Konzertbesucher überträgt, ob jung oder alt. Mit ihrem Projekt wollen sie zeigen, dass andere Kulturen nicht fremd sind, nur weil wir sie nicht kennen: man erfährt bei den Konzerten nicht nur etwas über Musik, sondern auch über Geschichte, es wird über Länder und ihre traditionellen Instrumente erzählt. Mala Isbuschka geht es darum, eine Brücke zwischen westlichen und östlichen Kulturen zu schlagen und einen wunderschönen, grenzüberschreitenden Zusammenklang zu erzeugen. Unsere Besetzung: Markus Wach ? Oud, Rubab, Balalaika, Domra, Azeri Tar, Setar, Koboz, Dombra, Sarangi, Kontrabass Markus Wach, der Gründer von Mala Isbuschka, hat Jazz-Kontrabass an der Hochschule für Musik Mainz studiert. Mittlerweile spielt er außerdem mehr als zwanzig exotische Saiteninstrumente. Seit einigen Jahren beschäftigt Markus sich intensiv mit traditioneller Musik verschiedener Länder und spielt mit Musikern aus der ganzen Welt zusammen. Daria Khoroshilova-Wach ? Geige, Rebec, Streichpsalter Daria Khoroshilova-Wach hat ihr Diplom als Sologeigerin, Kammermusikerin und Geigenlehrerin an der berühmten Zentralen Musikschule in Moskau, Russland erhalten und später klassische Geige an der Hochschule für Musik Mainz bei Prof. Anne Shih studiert. Lena Heinrich ? Akkordeon, Melodika, Shruti Box, Concertina Lena Heinrich hat Musikwissenschaft und Lehramt Musik an der JLU in Gießen mit den Fächern Akkordeon und Gesang studiert. Neben Mala Isbuschka spielt sie in der bekannten Gießener Irish Folk Band Everland. Moritz Weissinger ? Perkussion, Dumbek, Daf, Riqq Moritz Weissinger hat Jazz & Rock am International Music College in Freiburg (IMCF) studiert. Er nahm er am 19. Treffen der International Association of Schools of Jazz (IASJ) 2009 in Luzern unter der Leitung von David Liebman teil. Außerdem erhielt Moritz Schlagzeugunterricht bei Yoron Israel am renommierten Berklee College of Music in Boston.

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Stand: 14.08.2020
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Orient Occident - Weltmusik Konzert
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Mit dieser Sensibilität, Vielfalt und Klarheit in Klang und Inhalt hebt Mala Isbuschka das Genre Weltmusik auf ein Niveau, bei dem die teils abgedroschen präsentierten, aufs Eingängige zielenden und letztlich banalen Ergebnisse anderer Bands einfach nicht mehr zählen. (Gießener Anzeiger) Das junge Weltmusik Ensemble Mala Isbuschka entführt den Zuhörer auf eine musikalische Reise durch ferne Länder. Das Quartett interpretiert traditionelle Musik aus dem Orient und Occident auf eine so sensible und berührende Weise, dass sie jeden verzaubert. Vier Musiker, mehr als fünfzehn Musikinstrumente und Lieder aus zwanzig verschiedenen Ländern in einem Konzert? Klingt beeindruckend und genauso wirkt es auf das Publikum. Allein der Bandgründer Markus Wach wechselt zwischen mehr als acht Zupf- und Streichinstrumenten am Abend. Die meisten von ihnen sind alt und exotisch, teilweise antik und selbst restauriert. Einige der Instrumente klingen so außergewöhnlich, dass man den Zuhörern das Staunen am Gesicht ablesen kann: zum Beispiel, wenn der Musiker die afghanische Laute Rubab mit zwanzig Saiten nimmt und ein bewegendes Intro darauf improvisiert. Die Geigerin Daria Khoroshilova spielt manche Stücke auf dem orientalischen Geigenvorfahren Rebec, dessen besonderer Klang den Melodien einen authentischen Charakter verleiht. Lena Heinrich bereichert die Musik gefühlvoll auf dem Akkordeon oder mit den Borduntönen der indischen Shrutibox. Auf unterschiedlichsten Perkussioninstrumenten legt Moritz Weissinger ein rhythmisches Fundament, mal ganz fein auf der Doumbek, mal ziemlich vordergründig auf der iranischen Trommel Daf. Perlende Melodien und fesselnde Rhythmen gleiten von einem Instrument zum Anderen, verflechten sich mit Improvisationen und erschaffen ein wunderbares Hörerlebnis. Von den Klängen dieser Musik umgeben, kann man die Augen schließen und von fernen Welten träumen. Mal erscheinen Bilder eines orientalischen Basars: Marktstände in einer fremden Stadt, bunte Kleider, Gerüche exotischer Gewürze in der Luft. Beim nächsten Lied klingen die Töne wie aus den unbekannten Tiefen der Fjorde, die Melodien malen Bilder von rauen Bergen und dunklen Wäldern des Nordens. Die Musiker lieben ihre Musik und spielen mit sichtbarer Begeisterung, die sich auf die Konzertbesucher überträgt, ob jung oder alt. Mit ihrem Projekt wollen sie zeigen, dass andere Kulturen nicht fremd sind, nur weil wir sie nicht kennen: man erfährt bei den Konzerten nicht nur etwas über Musik, sondern auch über Geschichte, es wird über Länder und ihre traditionellen Instrumente erzählt. Mala Isbuschka geht es darum, eine Brücke zwischen westlichen und östlichen Kulturen zu schlagen und einen wunderschönen, grenzüberschreitenden Zusammenklang zu erzeugen. Unsere Besetzung: Markus Wach ? Oud, Rubab, Balalaika, Domra, Azeri Tar, Setar, Koboz, Dombra, Sarangi, Kontrabass Markus Wach, der Gründer von Mala Isbuschka, hat Jazz-Kontrabass an der Hochschule für Musik Mainz studiert. Mittlerweile spielt er außerdem mehr als zwanzig exotische Saiteninstrumente. Seit einigen Jahren beschäftigt Markus sich intensiv mit traditioneller Musik verschiedener Länder und spielt mit Musikern aus der ganzen Welt zusammen. Daria Khoroshilova-Wach ? Geige, Rebec, Streichpsalter Daria Khoroshilova-Wach hat ihr Diplom als Sologeigerin, Kammermusikerin und Geigenlehrerin an der berühmten Zentralen Musikschule in Moskau, Russland erhalten und später klassische Geige an der Hochschule für Musik Mainz bei Prof. Anne Shih studiert. Lena Heinrich ? Akkordeon, Melodika, Shruti Box, Concertina Lena Heinrich hat Musikwissenschaft und Lehramt Musik an der JLU in Gießen mit den Fächern Akkordeon und Gesang studiert. Neben Mala Isbuschka spielt sie in der bekannten Gießener Irish Folk Band Everland. Moritz Weissinger ? Perkussion, Dumbek, Daf, Riqq Moritz Weissinger hat Jazz & Rock am International Music College in Freiburg (IMCF) studiert. Er nahm er am 19. Treffen der International Association of Schools of Jazz (IASJ) 2009 in Luzern unter der Leitung von David Liebman teil. Außerdem erhielt Moritz Schlagzeugunterricht bei Yoron Israel am renommierten Berklee College of Music in Boston.

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Stand: 14.08.2020
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Iftah ya simsim, 1 CD-Audio
12,82 € *
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Was singen und spielen die orientalischen Kinder in ihrer alten und ihrer neuen Heimat?Die CD vereint eine Auswahl von lebendigen Kinderliedern und Tänzen aus dem Orient. Es sind Lieder aus dem arabischen Raum, der Türkei bis hin zum Iran. Es sind Spiellieder, Tanzlieder, die allesamt in den Originalsprachen und deutschen Ubertragungen gesungen werden. Die orientalischen Melodien sind so bearbeitet, daß die hier lebenden Kinder ohne Probleme in der Lage sind, die Lieder aufzunehmen und selbst zu singen. Die Instrumentierung vermittelt den Reichtum orientalischer Klänge und Instrumente. Die Laute Du, aus der sich unsere Gitarren entwickelten, spielt eine tragende Rolle. Ebenso sind Qanun, Balama, Ney, Surna, Davul, Darbouka und viele andere orientalische Instrumente zu hören. Gitarre und Bass, als musikalische Mittler zwischen den Welten, ermöglichen eine harmonische Orientierung und die Chance, auch für in der orientalischen Musik Ungeübte, die Lieder selbst nachzuspielen und zu singen. Moderationen und kleine Geschichten zwischen den Musiken helfen dabei, tief in die Welt des Orient einzutauchen.Mit dem Wort Orient verbinden wir die Geschichten aus 1001 Nacht, Fliegend Teppiche, sagenhafte Städte mit goldenen Kuppeln, geheimnisvolle Menschen in farbigen Kleidern, unendliche Wüsten, schaukelnde Kamele, den Ruf des Muezzin vom Minarett. Doch der Orient beginnt für uns oftmals direkt nebenan, bei der arabischen Familie im Nachbarhaus, im türkischen Laden um die Ecke.Was singen und spielen die orientalischen Kinder in ihrer alten und ihrer neuen Heimat?

Anbieter: buecher
Stand: 14.08.2020
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Iftah ya simsim, 1 CD-Audio
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Was singen und spielen die orientalischen Kinder in ihrer alten und ihrer neuen Heimat?Die CD vereint eine Auswahl von lebendigen Kinderliedern und Tänzen aus dem Orient. Es sind Lieder aus dem arabischen Raum, der Türkei bis hin zum Iran. Es sind Spiellieder, Tanzlieder, die allesamt in den Originalsprachen und deutschen Ubertragungen gesungen werden. Die orientalischen Melodien sind so bearbeitet, daß die hier lebenden Kinder ohne Probleme in der Lage sind, die Lieder aufzunehmen und selbst zu singen. Die Instrumentierung vermittelt den Reichtum orientalischer Klänge und Instrumente. Die Laute Du, aus der sich unsere Gitarren entwickelten, spielt eine tragende Rolle. Ebenso sind Qanun, Balama, Ney, Surna, Davul, Darbouka und viele andere orientalische Instrumente zu hören. Gitarre und Bass, als musikalische Mittler zwischen den Welten, ermöglichen eine harmonische Orientierung und die Chance, auch für in der orientalischen Musik Ungeübte, die Lieder selbst nachzuspielen und zu singen. Moderationen und kleine Geschichten zwischen den Musiken helfen dabei, tief in die Welt des Orient einzutauchen.Mit dem Wort Orient verbinden wir die Geschichten aus 1001 Nacht, Fliegend Teppiche, sagenhafte Städte mit goldenen Kuppeln, geheimnisvolle Menschen in farbigen Kleidern, unendliche Wüsten, schaukelnde Kamele, den Ruf des Muezzin vom Minarett. Doch der Orient beginnt für uns oftmals direkt nebenan, bei der arabischen Familie im Nachbarhaus, im türkischen Laden um die Ecke.Was singen und spielen die orientalischen Kinder in ihrer alten und ihrer neuen Heimat?

Anbieter: buecher
Stand: 14.08.2020
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Begegnungen mit außereuropäischer Musik 2. EinF...
36,00 € *
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Der Band "Begegnungen mit außereuropäischer Musik II" erfüllt zwei Funktionen: Zum einen führt er in die Eigenarten von Musik ein, die außerhalb Europas beheimatet ist, aber Einfluss auf europäische Musik hatte. Zum anderen zeigt er Perspektiven des Handelns bei der Begegnung mit fremder Musik auf. Es wird einerseits deutlich, was durch die Annahme des Fremden gewonnen wird, andererseits zeigt sich aber auch, wie viel und was vom Eigenen der Preis dafür ist. So dient der Band dazu, am Beispiel des Umgangs mit Musik die Augen für Probleme der Integration des Fremden bzw. für Inter- und Transkulturalität zu öffnen.Das hier vorgelegte Unterrichtsmodell "Begegnungen mit außereuropäischer Musik II" ermöglicht oder erleichtert die Planung und Vorbereitung eines Musikunterrichts, der Zugänge zu Musik anderer Kulturen eröffnen möchte - zu einer Musik also, die früher als "exotisch", später auch als "Weltmusik" bezeichnet wurde. Er stellt einen besonderen Beitrag zur interkulturellen Musikdidaktik insofern dar, als er - fern von jeder Utopie - nicht die Konfrontation mit dem Fremden sucht, sondern einen behutsamen Weg wählt. Die Musiken anderer Kulturen - in diesem Band geraten Afrika, Nord-, Mittel-, Südamerika und Weltmusik in den Blick - werden eingeführt über musikalische "Begegnungen", die bereits stattgefunden haben: Kompositionen, die sich mit Musik anderer Kulturen auseinandersetzen, bilden den Einstieg in die jeweils fremde Musik. Dazu werden Stücke aus der Kunstmusik, aus dem Jazz und aus der Popmusik herangezogen. Damit werden mögliche "Schnittstellen" zwischen Eigenem und Fremdem vorgegeben, mit denen die Schülerinnen und Schüler sich ihrerseits auseinandersetzen.Für den methodischen Zugang werden verschiedenste Operatoren vorgeschlagen: Hören und beschreiben, musizieren, Umgang mit Notation und mit Texten, Informationen sammeln, Umsetzen in Bewegung und Bild. Auf Arbeitsblättern werden Materialien und Aufgaben bereitgestellt, der Haupttext enthältdie entsprechenden Informationen und Lösungsvorschläge. Die beigefügte CD enthält Hörbeispiele mit exemplarischer, aber schwer zugänglicher Musik, daneben werden zahlreiche weitere Musikbeispiele aufgearbeitet. Der Band weist 20 Arbeitsblätter, 25 Hör- und 15 Musikbeispiele auf.Außerdem erschienen: "Begegnungen mit außereuropäischer Musik I - Vorderer Orient, Ferner Osten und Indien", Bestell-Nr. 018091

Anbieter: buecher
Stand: 14.08.2020
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Begegnungen mit außereuropäischer Musik 2. EinF...
37,10 € *
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Der Band "Begegnungen mit außereuropäischer Musik II" erfüllt zwei Funktionen: Zum einen führt er in die Eigenarten von Musik ein, die außerhalb Europas beheimatet ist, aber Einfluss auf europäische Musik hatte. Zum anderen zeigt er Perspektiven des Handelns bei der Begegnung mit fremder Musik auf. Es wird einerseits deutlich, was durch die Annahme des Fremden gewonnen wird, andererseits zeigt sich aber auch, wie viel und was vom Eigenen der Preis dafür ist. So dient der Band dazu, am Beispiel des Umgangs mit Musik die Augen für Probleme der Integration des Fremden bzw. für Inter- und Transkulturalität zu öffnen.Das hier vorgelegte Unterrichtsmodell "Begegnungen mit außereuropäischer Musik II" ermöglicht oder erleichtert die Planung und Vorbereitung eines Musikunterrichts, der Zugänge zu Musik anderer Kulturen eröffnen möchte - zu einer Musik also, die früher als "exotisch", später auch als "Weltmusik" bezeichnet wurde. Er stellt einen besonderen Beitrag zur interkulturellen Musikdidaktik insofern dar, als er - fern von jeder Utopie - nicht die Konfrontation mit dem Fremden sucht, sondern einen behutsamen Weg wählt. Die Musiken anderer Kulturen - in diesem Band geraten Afrika, Nord-, Mittel-, Südamerika und Weltmusik in den Blick - werden eingeführt über musikalische "Begegnungen", die bereits stattgefunden haben: Kompositionen, die sich mit Musik anderer Kulturen auseinandersetzen, bilden den Einstieg in die jeweils fremde Musik. Dazu werden Stücke aus der Kunstmusik, aus dem Jazz und aus der Popmusik herangezogen. Damit werden mögliche "Schnittstellen" zwischen Eigenem und Fremdem vorgegeben, mit denen die Schülerinnen und Schüler sich ihrerseits auseinandersetzen.Für den methodischen Zugang werden verschiedenste Operatoren vorgeschlagen: Hören und beschreiben, musizieren, Umgang mit Notation und mit Texten, Informationen sammeln, Umsetzen in Bewegung und Bild. Auf Arbeitsblättern werden Materialien und Aufgaben bereitgestellt, der Haupttext enthältdie entsprechenden Informationen und Lösungsvorschläge. Die beigefügte CD enthält Hörbeispiele mit exemplarischer, aber schwer zugänglicher Musik, daneben werden zahlreiche weitere Musikbeispiele aufgearbeitet. Der Band weist 20 Arbeitsblätter, 25 Hör- und 15 Musikbeispiele auf.Außerdem erschienen: "Begegnungen mit außereuropäischer Musik I - Vorderer Orient, Ferner Osten und Indien", Bestell-Nr. 018091

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Stand: 14.08.2020
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Rhythmus - Spuren eines Wechselspiels in Künste...
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"Alle Methode ist Rhythmus. Hat man den Rhythmus der Welt weg - so hat man auch die Welt weg."NovalisDer Rhythmus besitzt eine umfassende Wirkungsmächtigkeit: Künste und Wissenschaften erkennen dies an und setzen sich mit ihm auseinander. Im naturwissenschaftlichen, im ästhetisch-poetischen, kulturhistorischen, musikhistorischen und wissenschaftsgeschichtlichen Diskurs - immer wieder dient der Rhythmus zum Ausgangspunkt für transdisziplinäre Betrachtungen. Rhythmus, so zeigt dieser Band, kann als gemeinsame Schnittstelle verschiedener Disziplinen verstanden werden.Einleitung - B. Naumann: Vom Unbehagen am Rhythmus - C. Bartsch und H. Bartsch: Chronobiologie: Rhythmen des Lebens - A. Métraux: Rhythmen der Naturforschung und die Erforschung der Rhythmen - E. Cancik-Kirschbaum: Rund-Zahlen und Ideal-Rhythmen. Beispiele aus dem alten Orient - C. Lucas Hart Nibbrig: Ver - rückte Augenblicke. Vom Atmen der Texte - C. Fynsk: Rhythmic Transport - B. Naumann: Kopflastige Rhythmen. Tanz ums Subjekt bei Schelling und Cunningham - H.-J. Hinrichsen: Rhythmustheorien um 1900 - G. Peters: Das schwingende Universum. Rhythmisches Prozeßdenken und kosmische Philosophie in der Elektronischen und Intuitiven Musik Karlheinz Stockhausens - T. Strässle: Schöpfungsrhythmen. Sofia Gubaidulinas musikalische Aitiologie - F. Cramer: With Perhaps the Exception of Rhythm: Sprechen, Stottern und Schleifen in Alvin Luciers I am Sitting in a Room - C. Holste: Rhythmus in bildender und medialer Avantgardekunst Frankreichs. Marcel L'Herbiers Stummfilm L'Inhumaine (1924) - W. Kersten: Das Problem "Rhythmus" bei Paul Klee - A. te Heesen: Das Muster als materialer Rhythmus

Anbieter: Dodax
Stand: 14.08.2020
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