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Das bunte Kamel: Eine musikalische Reise durch ...
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Eines schönen Morgens irgendwo im Orient macht sich das Kamel auf, um die Welt kennenzulernen. Es wird ein ereignisreicher Tag: Im Trubel des Bazars, bei einer Wanderung auf schneebedeckte Berggipfel und auf einem fröhlichen Familienfest mit Tanz und Musik gibt es viel zu entdecken und zu bestaunen. Einfühlsam und humorvoll nimmt Marko Simsa seine Zuhörer mit auf eine spannende musikalische Reise und vermittelt spielerisch Wissen über die Menschen, die Kultur und das Leben in den arabischen und persischen Ländern. Inhalt: Ein Anfang mit Musik: "Samai Nahawand", Eines Morgens irgendwo im Orient, Dromedar und Trampeltier, Zurück zu unserer Geschichte: Eines Morgens..., "Wahida" (Musik), "Ich gehe unsere Welt entdecken!", Der große Bazar im Libanon, Was es hier alles zu kaufen gibt! Der Teppichhandel, "Heli Gan" In den hohen Bergen Irans (Musik), "Table Bozorgam Khili Ghashange" (Musik), Oben auf dem Gipfel, Die Geschichte vom Mond, der in den Teich gefallen ist, Am Fluss, Die neuesten Nachrichten im nächsten Dord, Beim großen Picknick in Syrien, "Tik Tik Tik" (Musik), Es wird getanzt, "Asmar", Eines schönen Abends irgendwo im Orient, "Asmar" - Zugabe, Die Instrumente. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Marko Simsa. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/jumb/001255/bk_jumb_001255_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 24.02.2020
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Orient Occident - Weltmusik Konzert
13,50 € *
zzgl. 5,95 € Versand

Mit dieser Sensibilität, Vielfalt und Klarheit in Klang und Inhalt hebt Mala Isbuschka das Genre Weltmusik auf ein Niveau, bei dem die teils abgedroschen präsentierten, aufs Eingängige zielenden und letztlich banalen Ergebnisse anderer Bands einfach nicht mehr zählen. (Gießener Anzeiger) Das junge Weltmusik Ensemble Mala Isbuschka entführt den Zuhörer auf eine musikalische Reise durch ferne Länder. Das Quartett interpretiert traditionelle Musik aus dem Orient und Occident auf eine so sensible und berührende Weise, dass sie jeden verzaubert. Vier Musiker, mehr als fünfzehn Musikinstrumente und Lieder aus zwanzig verschiedenen Ländern in einem Konzert? Klingt beeindruckend und genauso wirkt es auf das Publikum. Allein der Bandgründer Markus Wach wechselt zwischen mehr als acht Zupf- und Streichinstrumenten am Abend. Die meisten von ihnen sind alt und exotisch, teilweise antik und selbst restauriert. Einige der Instrumente klingen so außergewöhnlich, dass man den Zuhörern das Staunen am Gesicht ablesen kann: zum Beispiel, wenn der Musiker die afghanische Laute Rubab mit zwanzig Saiten nimmt und ein bewegendes Intro darauf improvisiert. Die Geigerin Daria Khoroshilova spielt manche Stücke auf dem orientalischen Geigenvorfahren Rebec, dessen besonderer Klang den Melodien einen authentischen Charakter verleiht. Lena Heinrich bereichert die Musik gefühlvoll auf dem Akkordeon oder mit den Borduntönen der indischen Shrutibox. Auf unterschiedlichsten Perkussioninstrumenten legt Moritz Weissinger ein rhythmisches Fundament, mal ganz fein auf der Doumbek, mal ziemlich vordergründig auf der iranischen Trommel Daf. Perlende Melodien und fesselnde Rhythmen gleiten von einem Instrument zum Anderen, verflechten sich mit Improvisationen und erschaffen ein wunderbares Hörerlebnis. Von den Klängen dieser Musik umgeben, kann man die Augen schließen und von fernen Welten träumen. Mal erscheinen Bilder eines orientalischen Basars: Marktstände in einer fremden Stadt, bunte Kleider, Gerüche exotischer Gewürze in der Luft. Beim nächsten Lied klingen die Töne wie aus den unbekannten Tiefen der Fjorde, die Melodien malen Bilder von rauen Bergen und dunklen Wäldern des Nordens. Die Musiker lieben ihre Musik und spielen mit sichtbarer Begeisterung, die sich auf die Konzertbesucher überträgt, ob jung oder alt. Mit ihrem Projekt wollen sie zeigen, dass andere Kulturen nicht fremd sind, nur weil wir sie nicht kennen: man erfährt bei den Konzerten nicht nur etwas über Musik, sondern auch über Geschichte, es wird über Länder und ihre traditionellen Instrumente erzählt. Mala Isbuschka geht es darum, eine Brücke zwischen westlichen und östlichen Kulturen zu schlagen und einen wunderschönen, grenzüberschreitenden Zusammenklang zu erzeugen. Unsere Besetzung: Markus Wach ? Oud, Rubab, Balalaika, Domra, Azeri Tar, Setar, Koboz, Dombra, Sarangi, Kontrabass Markus Wach, der Gründer von Mala Isbuschka, hat Jazz-Kontrabass an der Hochschule für Musik Mainz studiert. Mittlerweile spielt er außerdem mehr als zwanzig exotische Saiteninstrumente. Seit einigen Jahren beschäftigt Markus sich intensiv mit traditioneller Musik verschiedener Länder und spielt mit Musikern aus der ganzen Welt zusammen. Daria Khoroshilova-Wach ? Geige, Rebec, Streichpsalter Daria Khoroshilova-Wach hat ihr Diplom als Sologeigerin, Kammermusikerin und Geigenlehrerin an der berühmten Zentralen Musikschule in Moskau, Russland erhalten und später klassische Geige an der Hochschule für Musik Mainz bei Prof. Anne Shih studiert. Lena Heinrich ? Akkordeon, Melodika, Shruti Box, Concertina Lena Heinrich hat Musikwissenschaft und Lehramt Musik an der JLU in Gießen mit den Fächern Akkordeon und Gesang studiert. Neben Mala Isbuschka spielt sie in der bekannten Gießener Irish Folk Band Everland. Moritz Weissinger ? Perkussion, Dumbek, Daf, Riqq Moritz Weissinger hat Jazz & Rock am International Music College in Freiburg (IMCF) studiert. Er nahm er am 19. Treffen der International Association of Schools of Jazz (IASJ) 2009 in Luzern unter der Leitung von David Liebman teil. Außerdem erhielt Moritz Schlagzeugunterricht bei Yoron Israel am renommierten Berklee College of Music in Boston.

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 24.02.2020
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THE DZAMBO AGUSEVI ORCHESTRA  (Mazedonien)
14,70 € *
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»Brass like it hot!«Funky. Orientalisch. Treibend. Furios.Blechblasmusik vom Balkan.THE DZAMBO AGUSEVI ORCHESTRA (Mazedonien)»Dzambo Agusevi und sein Orchester sind eine Naturgewalt. Ihre Musik ist stürmisch, ihre Energie unbändig. Diese Gypsy-Band ist eine der frischesten und heißesten neuen Nummern der Balkan-Brass-Szene und einfach umwerfend.«Bardentreffen Nürnberg»Die Musiker sprengen jeden Rahmen! Unbeschreiblich und phänomenal!« MerkurKein Superlativ ist zu groß für diese Band! Dieses Ensemble spielt mit einer Wucht, die ihresgleichen sucht. Der Slogan Brass like It hot! ist Programm: Die Hörner treiben, der Beat stampft, die Tuba tanzt und Dzambo?s orientalisch anmutenden Trompetensoli lassen das Publikum vor Begeisterung jubeln. Das 10-Mann-Orchester bläst zum Sturm und und zur Eroberung und heizt dem Publikum mit seinem explosiven Mix aus Balkan, Orient, Jazz und Funk gehörig ein!Der Trompetenvirtuose D?ambo Agu?evi, 1987 in Strumica, Mazedonien, geboren, repräsentiert die neue Generation von Roma-Blechbläsern. D?ambo wurde von seinem Vater D?emal, der die in Mazedonien legendäre Band »Agu?evi« anführte, ausgebildet. Schon mit 11 Jahren wurde D?ambo als Dritte Trompete Mitglied in der Band seines Vaters. Als Jugendlicher träumte Dzambo davon, den lokalen Blasmusikstil mit frischen Elementen aus Jazz und Funk zu bereichern. Fortan experimentierte er mit diesen Sounds und der Integration von Elementen aus anderen Musikgenres, um die altehrwürdige Blasmusikkultur Mazedoniens frisch und wie neu geboren ins 21. Jahrhundert zu führen. Das Fundament seiner heutigen Musik ist das musikalische Erbe und die kulturelle Tradition der Roma Mazedoniens - in seinen Stil fließen aber auch Elemente aus Klezmer, Jazz, Latin und eine gehörige Portion Funk ein - was dem Bandleader und mittlerweile bekanntesten Musiker Mazedoniens den Spitznamen ?Funky Tiger? einbrachte.Als es sich immer mehr herum gesprochen hatte, dass da ein junger, extrem heißer und versierter Trompeter unterwegs ist, so bedeutet dies auf dem Balkan, das er und sein Orchester, vergleichbar fast mit den alten Revolverhelden im Wilden Westen, Showdowns mit anderen Blaskapellen bestreiten müssen. 2006 traten die Musiker daraufhin erstmals beim »Kumanovo Trumpet Festival« auf. Das Ergebnis aus dem Stand: Der erste Platz! Und es blieb nicht dabei, denn Dzambo gewann jedes Jahr bis einschließlich 2011 in Kumanovo - danach wurde er von den Veranstaltern vom Wettbewerb ausgeschlossen, um anderen Musikern eine Chance zu geben. Daraufhin wechselte er zum Festival von Pehchevo und begeisterte dort ebenso, denn er und sein Orchester gewannen erneut. Nun war klar, dass er in der absolut obersten Balkan-Liga angekommen war und sich vorbereiten musste gegen die echten Schwergewichte des Balkans anzutreten: in Serbiens berühmtem »Dragacevski Sabor« im sagenhaften und legendären Guca beim wilden Spiel um die ?Goldener Trompete?. Im Sommer 2011 war es soweit und das DZAMBO AGUSEVI ORCHESTRA stellte sich und gewann tatsächlich den ersten Preis, schrieb damit seinen Namen in die Geschichte dieses berühmten Festivals. Überreicht wurde ihnen der Pokal von keinem Geringerer als Boban Markovic, legendärer serbischer Trompetenvirtuose, der zusammen mit seinem Sohn Marko und seinem Orchester auch schon umjubelter Gast dieser Konzertreihe war. Er gab die Trompete sprichwörtlich weiter, an Dzambo und sein Orchester. homepage: www.dzamboaguseviorchestra.com

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 24.02.2020
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Iftah ya simsim, 1 CD-Audio
13,45 € *
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Was singen und spielen die orientalischen Kinder in ihrer alten und ihrer neuen Heimat?Die CD vereint eine Auswahl von lebendigen Kinderliedern und Tänzen aus dem Orient. Es sind Lieder aus dem arabischen Raum, der Türkei bis hin zum Iran. Es sind Spiellieder, Tanzlieder, die allesamt in den Originalsprachen und deutschen Ubertragungen gesungen werden. Die orientalischen Melodien sind so bearbeitet, daß die hier lebenden Kinder ohne Probleme in der Lage sind, die Lieder aufzunehmen und selbst zu singen. Die Instrumentierung vermittelt den Reichtum orientalischer Klänge und Instrumente. Die Laute Du, aus der sich unsere Gitarren entwickelten, spielt eine tragende Rolle. Ebenso sind Qanun, Balama, Ney, Surna, Davul, Darbouka und viele andere orientalische Instrumente zu hören. Gitarre und Bass, als musikalische Mittler zwischen den Welten, ermöglichen eine harmonische Orientierung und die Chance, auch für in der orientalischen Musik Ungeübte, die Lieder selbst nachzuspielen und zu singen. Moderationen und kleine Geschichten zwischen den Musiken helfen dabei, tief in die Welt des Orient einzutauchen.Mit dem Wort Orient verbinden wir die Geschichten aus 1001 Nacht, Fliegend Teppiche, sagenhafte Städte mit goldenen Kuppeln, geheimnisvolle Menschen in farbigen Kleidern, unendliche Wüsten, schaukelnde Kamele, den Ruf des Muezzin vom Minarett. Doch der Orient beginnt für uns oftmals direkt nebenan, bei der arabischen Familie im Nachbarhaus, im türkischen Laden um die Ecke.Was singen und spielen die orientalischen Kinder in ihrer alten und ihrer neuen Heimat?

Anbieter: buecher
Stand: 24.02.2020
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Iftah ya simsim, 1 CD-Audio
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Was singen und spielen die orientalischen Kinder in ihrer alten und ihrer neuen Heimat?Die CD vereint eine Auswahl von lebendigen Kinderliedern und Tänzen aus dem Orient. Es sind Lieder aus dem arabischen Raum, der Türkei bis hin zum Iran. Es sind Spiellieder, Tanzlieder, die allesamt in den Originalsprachen und deutschen Ubertragungen gesungen werden. Die orientalischen Melodien sind so bearbeitet, daß die hier lebenden Kinder ohne Probleme in der Lage sind, die Lieder aufzunehmen und selbst zu singen. Die Instrumentierung vermittelt den Reichtum orientalischer Klänge und Instrumente. Die Laute Du, aus der sich unsere Gitarren entwickelten, spielt eine tragende Rolle. Ebenso sind Qanun, Balama, Ney, Surna, Davul, Darbouka und viele andere orientalische Instrumente zu hören. Gitarre und Bass, als musikalische Mittler zwischen den Welten, ermöglichen eine harmonische Orientierung und die Chance, auch für in der orientalischen Musik Ungeübte, die Lieder selbst nachzuspielen und zu singen. Moderationen und kleine Geschichten zwischen den Musiken helfen dabei, tief in die Welt des Orient einzutauchen.Mit dem Wort Orient verbinden wir die Geschichten aus 1001 Nacht, Fliegend Teppiche, sagenhafte Städte mit goldenen Kuppeln, geheimnisvolle Menschen in farbigen Kleidern, unendliche Wüsten, schaukelnde Kamele, den Ruf des Muezzin vom Minarett. Doch der Orient beginnt für uns oftmals direkt nebenan, bei der arabischen Familie im Nachbarhaus, im türkischen Laden um die Ecke.Was singen und spielen die orientalischen Kinder in ihrer alten und ihrer neuen Heimat?

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Stand: 24.02.2020
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Begegnungen mit außereuropäischer Musik 2. EinF...
37,10 € *
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Der Band "Begegnungen mit außereuropäischer Musik II" erfüllt zwei Funktionen: Zum einen führt er in die Eigenarten von Musik ein, die außerhalb Europas beheimatet ist, aber Einfluss auf europäische Musik hatte. Zum anderen zeigt er Perspektiven des Handelns bei der Begegnung mit fremder Musik auf. Es wird einerseits deutlich, was durch die Annahme des Fremden gewonnen wird, andererseits zeigt sich aber auch, wie viel und was vom Eigenen der Preis dafür ist. So dient der Band dazu, am Beispiel des Umgangs mit Musik die Augen für Probleme der Integration des Fremden bzw. für Inter- und Transkulturalität zu öffnen.Das hier vorgelegte Unterrichtsmodell "Begegnungen mit außereuropäischer Musik II" ermöglicht oder erleichtert die Planung und Vorbereitung eines Musikunterrichts, der Zugänge zu Musik anderer Kulturen eröffnen möchte - zu einer Musik also, die früher als "exotisch", später auch als "Weltmusik" bezeichnet wurde. Er stellt einen besonderen Beitrag zur interkulturellen Musikdidaktik insofern dar, als er - fern von jeder Utopie - nicht die Konfrontation mit dem Fremden sucht, sondern einen behutsamen Weg wählt. Die Musiken anderer Kulturen - in diesem Band geraten Afrika, Nord-, Mittel-, Südamerika und Weltmusik in den Blick - werden eingeführt über musikalische "Begegnungen", die bereits stattgefunden haben: Kompositionen, die sich mit Musik anderer Kulturen auseinandersetzen, bilden den Einstieg in die jeweils fremde Musik. Dazu werden Stücke aus der Kunstmusik, aus dem Jazz und aus der Popmusik herangezogen. Damit werden mögliche "Schnittstellen" zwischen Eigenem und Fremdem vorgegeben, mit denen die Schülerinnen und Schüler sich ihrerseits auseinandersetzen.Für den methodischen Zugang werden verschiedenste Operatoren vorgeschlagen: Hören und beschreiben, musizieren, Umgang mit Notation und mit Texten, Informationen sammeln, Umsetzen in Bewegung und Bild. Auf Arbeitsblättern werden Materialien und Aufgaben bereitgestellt, der Haupttext enthältdie entsprechenden Informationen und Lösungsvorschläge. Die beigefügte CD enthält Hörbeispiele mit exemplarischer, aber schwer zugänglicher Musik, daneben werden zahlreiche weitere Musikbeispiele aufgearbeitet. Der Band weist 20 Arbeitsblätter, 25 Hör- und 15 Musikbeispiele auf.Außerdem erschienen: "Begegnungen mit außereuropäischer Musik I - Vorderer Orient, Ferner Osten und Indien", Bestell-Nr. 018091

Anbieter: buecher
Stand: 24.02.2020
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Begegnungen mit außereuropäischer Musik 1. EinF...
39,10 € *
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Der Band "Begegnungen mit außereuropäischer Musik I" erfüllt zwei Funktionen: Zum einen führt er in die Eigenarten von Musik ein, die außerhalb Europas beheimatet ist, aber Einfluss auf europäische Musik hatte. Zum anderen zeigt er Perspektiven des Handelns bei der Begegnung mit fremder Musik auf. Es wird einerseits deutlich, was durch die Annahme des Fremden gewonnen wird, andererseits zeigt sich aber auch, wie viel und was vom Eigenen der Preis dafür ist. So dient der Band dazu, am Beispiel des Umgangs mit Musik die Augen für Probleme der Integration des Fremden bzw. für Inter- und Transkulturalität zu öffnen.Das hier vorgelegte Unterrichtsmodell "Begegnungen mit außereuropäischer Musik I" ermöglicht oder erleichtert die Planung und Vorbereitung eines Musikunterrichts, der Zugänge zu Musik anderer Kulturen eröffnen möchte - zu einer Musik also, die früher als "exotisch", später auch als "Weltmusik" bezeichnet wurde. Er stellt einen besonderen Beitrag zur interkulturellen Musikdidaktik insofern dar, als er - fern von jeder Utopie - nicht die Konfrontation mit dem Fremden sucht, sondern einen behutsamen Weg wählt. Die Musiken anderer Kulturen - in diesem Band geraten der Vordere Orient, der Ferne Osten und Indien in den Blick - werden eingeführt über musikalische "Begegnungen", die bereits stattgefunden haben: Kompositionen, die sich mit Musik anderer Kulturen auseinandersetzen, bilden den Einstieg in die jeweils fremde Musik. Dazu werden Stücke aus der Kunstmusik, aus dem Jazz und aus der Popmusik herangezogen. Damit werden mögliche "Schnittstellen" zwischen Eigenem und Fremdem vorgegeben, mit denen die Schülerinnen und Schüler sich ihrerseits auseinandersetzen.Für den methodischen Zugang werden verschiedenste Operatoren vorgeschlagen: Hören und beschreiben, musizieren, Umgang mit Notation und mit Texten, Informationen sammeln, Umsetzen in Bewegung und Bild. Auf Arbeitsblättern werden Materialien und Aufgaben bereitgestellt, der Haupttext enthält dieentsprechenden Informationen und Lösungsvorschläge. Die beigefügte CD enthält Hörbeispiele mit exemplarischer, aber schwer zugänglicher Musik, daneben werden zahlreiche weitere Musikbeispiele aufgearbeitet. Der Band weist 16 Arbeitsblätter, 21 Hör- und 16 Musikbeispiele auf.Außerdem erschienen: "Begegnungen mit außereuropäischer Musik II - Afrika, Nordamerika, Mittel- und Südamerika, Weltmusik", Bestell-Nr. 018092

Anbieter: buecher
Stand: 24.02.2020
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Begegnungen mit außereuropäischer Musik 2. EinF...
36,00 € *
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Der Band "Begegnungen mit außereuropäischer Musik II" erfüllt zwei Funktionen: Zum einen führt er in die Eigenarten von Musik ein, die außerhalb Europas beheimatet ist, aber Einfluss auf europäische Musik hatte. Zum anderen zeigt er Perspektiven des Handelns bei der Begegnung mit fremder Musik auf. Es wird einerseits deutlich, was durch die Annahme des Fremden gewonnen wird, andererseits zeigt sich aber auch, wie viel und was vom Eigenen der Preis dafür ist. So dient der Band dazu, am Beispiel des Umgangs mit Musik die Augen für Probleme der Integration des Fremden bzw. für Inter- und Transkulturalität zu öffnen.Das hier vorgelegte Unterrichtsmodell "Begegnungen mit außereuropäischer Musik II" ermöglicht oder erleichtert die Planung und Vorbereitung eines Musikunterrichts, der Zugänge zu Musik anderer Kulturen eröffnen möchte - zu einer Musik also, die früher als "exotisch", später auch als "Weltmusik" bezeichnet wurde. Er stellt einen besonderen Beitrag zur interkulturellen Musikdidaktik insofern dar, als er - fern von jeder Utopie - nicht die Konfrontation mit dem Fremden sucht, sondern einen behutsamen Weg wählt. Die Musiken anderer Kulturen - in diesem Band geraten Afrika, Nord-, Mittel-, Südamerika und Weltmusik in den Blick - werden eingeführt über musikalische "Begegnungen", die bereits stattgefunden haben: Kompositionen, die sich mit Musik anderer Kulturen auseinandersetzen, bilden den Einstieg in die jeweils fremde Musik. Dazu werden Stücke aus der Kunstmusik, aus dem Jazz und aus der Popmusik herangezogen. Damit werden mögliche "Schnittstellen" zwischen Eigenem und Fremdem vorgegeben, mit denen die Schülerinnen und Schüler sich ihrerseits auseinandersetzen.Für den methodischen Zugang werden verschiedenste Operatoren vorgeschlagen: Hören und beschreiben, musizieren, Umgang mit Notation und mit Texten, Informationen sammeln, Umsetzen in Bewegung und Bild. Auf Arbeitsblättern werden Materialien und Aufgaben bereitgestellt, der Haupttext enthältdie entsprechenden Informationen und Lösungsvorschläge. Die beigefügte CD enthält Hörbeispiele mit exemplarischer, aber schwer zugänglicher Musik, daneben werden zahlreiche weitere Musikbeispiele aufgearbeitet. Der Band weist 20 Arbeitsblätter, 25 Hör- und 15 Musikbeispiele auf.Außerdem erschienen: "Begegnungen mit außereuropäischer Musik I - Vorderer Orient, Ferner Osten und Indien", Bestell-Nr. 018091

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Stand: 24.02.2020
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Begegnungen mit außereuropäischer Musik 1. EinF...
38,00 € *
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Der Band "Begegnungen mit außereuropäischer Musik I" erfüllt zwei Funktionen: Zum einen führt er in die Eigenarten von Musik ein, die außerhalb Europas beheimatet ist, aber Einfluss auf europäische Musik hatte. Zum anderen zeigt er Perspektiven des Handelns bei der Begegnung mit fremder Musik auf. Es wird einerseits deutlich, was durch die Annahme des Fremden gewonnen wird, andererseits zeigt sich aber auch, wie viel und was vom Eigenen der Preis dafür ist. So dient der Band dazu, am Beispiel des Umgangs mit Musik die Augen für Probleme der Integration des Fremden bzw. für Inter- und Transkulturalität zu öffnen.Das hier vorgelegte Unterrichtsmodell "Begegnungen mit außereuropäischer Musik I" ermöglicht oder erleichtert die Planung und Vorbereitung eines Musikunterrichts, der Zugänge zu Musik anderer Kulturen eröffnen möchte - zu einer Musik also, die früher als "exotisch", später auch als "Weltmusik" bezeichnet wurde. Er stellt einen besonderen Beitrag zur interkulturellen Musikdidaktik insofern dar, als er - fern von jeder Utopie - nicht die Konfrontation mit dem Fremden sucht, sondern einen behutsamen Weg wählt. Die Musiken anderer Kulturen - in diesem Band geraten der Vordere Orient, der Ferne Osten und Indien in den Blick - werden eingeführt über musikalische "Begegnungen", die bereits stattgefunden haben: Kompositionen, die sich mit Musik anderer Kulturen auseinandersetzen, bilden den Einstieg in die jeweils fremde Musik. Dazu werden Stücke aus der Kunstmusik, aus dem Jazz und aus der Popmusik herangezogen. Damit werden mögliche "Schnittstellen" zwischen Eigenem und Fremdem vorgegeben, mit denen die Schülerinnen und Schüler sich ihrerseits auseinandersetzen.Für den methodischen Zugang werden verschiedenste Operatoren vorgeschlagen: Hören und beschreiben, musizieren, Umgang mit Notation und mit Texten, Informationen sammeln, Umsetzen in Bewegung und Bild. Auf Arbeitsblättern werden Materialien und Aufgaben bereitgestellt, der Haupttext enthält dieentsprechenden Informationen und Lösungsvorschläge. Die beigefügte CD enthält Hörbeispiele mit exemplarischer, aber schwer zugänglicher Musik, daneben werden zahlreiche weitere Musikbeispiele aufgearbeitet. Der Band weist 16 Arbeitsblätter, 21 Hör- und 16 Musikbeispiele auf.Außerdem erschienen: "Begegnungen mit außereuropäischer Musik II - Afrika, Nordamerika, Mittel- und Südamerika, Weltmusik", Bestell-Nr. 018092

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